MOM-Projekt in der Rheumatologie – Evaluation der Patientenzufriedenheit bei der elektronischen Dateneingabe
von Prof. Dr. med. Ina Kötter, Oberärztin, und Dr. med. Marc Schmalzing,
Funktionsoberarzt, Universitätsklinikum Tübingen
Elektronische Patientenakten werden in allen an der Kerndokumentation des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums (DRFZ) beteiligten Zentren eingesetzt. Über diese Datenbanken werden die Daten für die Kerndokumentation am Jahresende jeweils nach Berlin übermittelt.
MOM sind kleine, Handheld- ähnliche Mikro-PCs, die auf einer Touchscreen die Eingabe der in der Rheumatologie relevanten Fragenkataloge und Scores ermöglichen. Die Dateneingabe der Scores und Daten für die Kerndokumentation über die MOM erfolgt z.B. bereits seit einigen Monaten in der Rheumatologischen Ambulanz des Tübinger Universitätsklinikums.
Ziel der Arbeit ist zum einen, ähnlich wie von Richter et al. (1) für DocumedRh und Tablet PC gezeigt, auch für MOM eine Äquivalenz mit den auf Papier erhobenen Daten zu zeigen, allerdings für mehr Patienten und unterschiedliche Erkrankungen.
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