Regionale Kooperative Rheumazentren
Presse



Aktuelles


Pressekonferenz der DGRh zum Memorandum in Berlin

 

Am 19. April 2017 veranstaltete die DGRh eine Pressekonferenz, in der sie das aktuelle Memorandum und entsprechende Forderungen vorstellte. Zu dem Termin im Tagungszentrum der Bundespressekonferenz kamen rund 30 Journalisten aus verschiedensten Medien zusammen, aus Fach- und Publikumspresse, Hörfunk, Fernsehen und Printmedien. Darüber berichteten Medien wie "Der Spiegel", Deutschlandfunk, dpa, Bayerischer Rundfunk oder auch Fachmedien wie das Deutsche Ärzteblatt.


Bereits am Tag der Pressekonferenz sendete die ARD Tagesschau einen Beitrag, in dem die DGRh am Beispiel Rheuma und Herzkrankheit ihre Forderungen nach mehr Lehrstühlen für Rheumatologie platzieren konnte. 

 



Sehen Sie hier den ARD Tagesschau Beitrag "Rheuma: Eine Gefahr für das Herz"  (01:49min)

 

Pressemitteilung Nr. 4/2017

Berlin, April 2017 

 

Rheuma-Patienten in Deutschland benötigen mehr kompetente Versorgung: Jede medizinische Fakultät braucht einen Lehrstuhl für Rheumatologie

 

Mehr als 1,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Doch mitunter wird Rheuma nicht erkannt und deshalb auch nicht angemessen behandelt. Die Ursache dafür sieht die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) im Medizinstudium, in dem die Rheumatologie in viel zu geringem Umfang vorkommt. Zudem gäbe es zu wenig universitäre Lehrstühle. Für Patienten heißt das: Schmerzen und Folgeschäden, für die Gesundheitskassen hohe Folgekosten.

Die DGRh sieht die Lösungen darin, Forschung und Lehre zu stärken. Wie sich die politischen Rahmenbedingungen ändern müssen, um die Versorgung zu verbessern und damit auch das Wohl des Patienten, diskutierten Experten im Rahmen der Pressekonferenz in Berlin. Mehr


Pressemitteilung Nr. 3/2017

Berlin, April 2017

 

Deutschland fehlen Rheumatologen: Versorgungsdefizite gefährden Therapieerfolg bei Rheumapatienten

 

Deutschland benötigt rund doppelt so viele Rheumatologen wie zurzeit tätig, um die Bevölkerung ausreichend gut zu versorgen. Das zeigt das aktuelle Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) zur Versorgung in ihrem Fachbereich. Werden Verdachtsfälle von Rheuma frühzeitig erkannt und konsequent und kontinuierlich behandelt, können diese Menschen meist ein Leben ohne wesentliche Einschränkungen in Lebensqualität und sozialer Teilhabe führen. Welche Konsequenzen der Mangel an Rheumatologen für die Patienten hat und wie eine optimale rheumatologische Versorgung aussieht, diskutieren Experten im Rahmen einer Pressekonferenz der DGRh am 19. April in Berlin. Mehr


Nationale VersorgungsLeitlinie Nicht-spezifischer Kreuzschmerz aktualisiert

 

Die komplett überarbeitete Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Nicht-spezifischer Kreuzschmerz ist erschienen. Sie ist auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) kostenlos abrufbar.

90 Empfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Prävention von nicht-spezifischen Kreuzschmerzen: Die aktualisierte NVL Kreuzschmerz fasst den aktuellen Wissensstand für alle an der Versorgung Beteiligten zusammen. Weitere Informationen zur Leitlinie finden Sie hier.

 


90 Jahre DGRh – der Blick zurück

 

Rudolf Schoen - der erste Präsident

 

Während des Deutschen Bädertages in Bad Neuenahr vom 9. bis 12. Oktober 1949, wurde in der Bundesrepublik Deutschland die „Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie“ (DGRh) gegründet, organisatorisch eingebunden in den Deutschen Bäderverband. In den 1950er- Jahren trennte sich die Gesellschaft vom Bäderverband und konstituierte sich 1956 als eigenständiger und eingetragener Verein. Trotz Namensänderung sah sich die „Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie“ mit ihrem ersten Präsidenten Rudolf Schoen (1949-1951) in der Nachfolge der „Deutschen Gesellschaft für Rheumabekämpfung“. Mehr

 


90 Jahre DGRh – der Blick zurück

 

Heinrich Vogt - Leiter der Fachgesellschaft im Nationalsozialismus

 

Die Präsidentschaft (1933-1944) von Heinrich Vogt fiel in eine politisch unruhige Zeit. Mit der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurden sämtliche demokratische Strukturen des öffentlichen Lebens beseitigt. Die wissenschaftlichen Gesellschaften mussten sich Ende Mai 1933 mit neuen Regelungen befassen: Eine Mitgliederversammlung hatte einen Vorsitzenden zu wählen, der vom Ministerium des Innern bestätigt werden musste. Der Vorsitzende wiederum bestimmte die Mitglieder des Vorstandes und legte ihre Amtsdauer fest. Für die Posten kamen ausschließlich „Arier“ in Betracht. Mehr

 

Pressemitteilung Nr. 2/2017

Berlin, Januar 2017

 

Jubiläum: 90 Jahre DGRh im Jahr 2017

 

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) e.V. wird in diesem Jahr 90 Jahre alt: am 27. Januar 1927 gründete sich die „Deutsche Sektion des Internationalen Komitees zur Erforschung und Behandlung des Rheumas“ und schon im August desselben Jahres entstand daraus die „Deutsche Gesellschaft für Rheumabekämpfung“. Heute vereint die DGRh mehr als 1.400 Mitglieder. Sie repräsentiert die rheumatologische Wissenschaft und Forschung und fördert deren Entwicklung. Im Jubiläumsjahr beleuchtet die DGRh ihre Geschichte, richtet den Blick aber auch in die Zukunft. Mehr

 

 

Ausschreibung Rudolf-Schoen-Preis 2017

 

Die Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie schreibt den Rudolf-Schoen-Preis für Rheumatologie aus für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit aus dem Gebiet der Rheumatologie. Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung junge Wissenschaftler im Bereich der Rheumaforschung fördern und in ihrer Arbeit unterstützen.

 

Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2017Mehr


Umfrage zur Versorgungslandkarte für junge Rheumatiker

 

Der gemeinsame Arbeitskreis Transition der DGRh und GKJR bittet um Ihre Mithilfe: Junge Rheumatiker haben wiederholt den Wunsch nach einer aktuellen Versorgungslandkarte geäußert, welche ihnen bei der Auswahl eines weiterbetreuenden internistischen Rheumatologen hilft. Die bereits vorhandene Karte auf der Webseite der GKJR, die internistisch-rheumatologische Einrichtungen abbildet, die sich bereit erklärt haben, die Weiterbehandlung zu übernehmen, soll deshalb aktualisiert und anschließend mit den Webseiten der DGRh und Deutschen Rheuma-Liga verlinkt werden.

Bitte nehmen Sie sich 2-3 Minuten Zeit, beantworten Sie über den nachfolgenden
Initiates file downloadLink die beiden Fragen und schicken den Bogen per Email oder Fax an die Geschäftsstelle der GKJR.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 



Pressemitteilung Nr. 1/2017 

Berlin, Januar 2017 

 

Hanns-Martin Lorenz ab 2017 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

 

Mit dem 1. Januar 2017 übernimmt Professor Dr. med. Hanns-Martin Lorenz aus Heidelberg für zwei Jahre die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Der internistische Rheumatologe leitet die Sektion Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg und ist medizinisch-wissenschaftlicher Leiter des Acura-Rheumazentrums in Baden-Baden. Er folgt im Vorstand auf Professor Dr. med. Ulf Müller-Ladner aus Giessen/Bad Nauheim, der das Präsidentenamt in den Jahren 2015 und 2016 innehatte. Als amtierender Präsident der DGRh richtet Professor Lorenz zusammen mit Prof. C. Fiehn im Jahr 2018 auch den Kongress der DGRh in Mannheim aus. Mehr

Aus- und Weiterbildungsbörse

 

Sie sind auf der Suche nach der passenden Klinik oder Praxis für Ihre Aus- und Weiterbildung in der Rheumatologie?

 

Dann nutzen Sie unseren neuen Service und besuchen Sie unsere Informationsplattform, mehr

 

 

FORSCHEN SIE MIT: DGRh fördert Antragstellung für klinische Studien!

 

Die DGRh macht noch einmal darauf aufmerksam, dass sie gemeinsam mit dem Kompetenznetz Rheuma die Antragstellung im Programm „Klinische Studien“ der DFG bzw. des BMBF sowie entsprechender EU Programme fördert.

Die DGRH unterstützt dabei die Erstellung / das Schreiben dieser Anträge durch die Bereitstellung von Personalmitteln in einem mehrstufigen Verfahren. Für dieses Jahr stehen noch Mittel zur Verfügung!

 

Nähere Informationen zur Beantragung dieser Personalmittel finden Sie hier.

Bitte senden Sie Ihre Anträge (eine Seite genügt) an info@dgrh.de, Betreff: „Förderprogramm Klinische Studien“.

 

Es handelt sich um ein fortlaufendes Förderverfahren ohne Fristen, Sie können Ihre Antragsskizzen also jederzeit einreichen.  

 

Symposium

Multidisciplinary Approach To Systemic Autoimmune Disease


Kirchheim/Teck, 5.-7.05.2017, mehr

 

8. EULAR Scientifically Endorsed Course on Systemic Lupus Erythematosus

 

Pisa/Italy, 21.-26.05.2017, mehr


Scholarships for the RIKEN IMS Summer Program (RISP) 2017


Tokyo/Japan, 22.-23.06.2017

Deadline: 8.01.2017

Mehr

 

KFO 249 Symposium

 

Defects of the innate immune system in autoinflammation and autoimmunity

 

31.08.-1.09.2017, Dresden, mehr

Weitere Veranstaltungen im Kalender der Rheumaakademie, mehr