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EU/international



Forschungsförderung in der Rheumatologie

Förderbedarf unterschätzt

 

Die Forschungsförderung in der Rheumatologie liegt  -  trotz der erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität und der hohen Belastung der Gesundheitssysteme durch die Krankheit  -  weit unter dem erforderlichen Maß. Auch im Vergleich mit den Investitionen in anderen Krankheitsfeldern steht die Förderung der Rheumaforschung viel weniger im Fokus.

 

 

 

Erfolgreiche Förderung des Kompetenznetzes Rheuma

 

Die gezielte Projektförderung im Rahmen des Kompetenznetzes Rheuma durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat viele wissenschaftliche Erfolge hervorgebracht. Eine umfassende nationale Förderstrategie könnte die Weiterentwicklung der Experimentellen Rheumatologie und den Transfer von Innovationen in die klinische Anwendung nachhaltig unterstützen. Weiterführende Programme mit der Einrichtung von speziellen Lehrstühlen und Forschungsinstituten sollten die weitere Verfolgung dieses Zieles unterstützen.

 

 

 

DGRh Förderprogramme

 

Die eigene Förderinitiative der DGRh macht derzeit den Anfang und bietet mit der Start-up Initiative die Anschubfinanzierung für neue und innovative Projekte, die danach durch nationale oder internationale Programme weitergefördert werden können.

Informationen über die Potenziale in nationalen und internationalen Programmen für Forschungsprojekte und die Nachwuchsförderung, die für die Schwerpunkte der Rheumatologie relevant sind, stellen wir für Sie auf den folgenden Seiten Deutschland und EU/international zusammen.

 

 

 

Informationen zur Forschungsförderung

 

Kontakte für Informationen zur Forschungsförderung

 

Als Ansprechpartnerin im Kompetenznetz Rheuma vermittelt Dr. Cornelia Rufenach (030/24 04 84 70 oder info(at)dgrh.de) detaillierte Informationen und Beratung für alle Mitglieder des Kompetenznetzes.

 

Weitere Institutionen und Kontaktstellen, die keine Mittel vergeben, aber bei der Suche nach Fördermitteln und der Antragstellung behilflich sind

 

 

 

Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften, DLR, Bonn

 

Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften (NKS-L) ist eine Beratungseinrichtung mit Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Sie informiert und beträt Wissenschaftler/innen, im Bereich Lebenswissenschaften, die an den europäischen Forschungsprogrammen teilnehmen möchten.

 

 

 

Koordinierungsstelle EG der Wissenschaftsorganisationen, Bonn

 

Die Kowi unterstützt und berät in Programm- und Antragsfragen der Europäischen Kommission. Sie bietet Informationen über nationale und internationale Forschungsförderung für Graduierte und Postdocs, und organisiert Veranstaltungen mit kompetenten Vertretern der Förderinstanzen (DFG, BMBF, Stiftungen etc.).

 

 

 

EU-Büro des BMBF

 

Das EU-Büro des BMBF für das Forschungsrahmenprogramm ist am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in der Organisationseinheit EU-Programme des Projektträgers im DLR (PT-DLR) angesiedelt, bietet Beratung, Information und betreut laufende Projekte.

 

 

 

Kompetenznetze.de

 

Ein Service der Kompetenznetze.de: aktuelle und gut strukturierte Liste von nationalen und europäischen Ausschreibungen.

Kompetenznetz Rheuma

 

Engagement für die Rheumaforschung, mehr

 

Mitgliedschaft

 

im Kompetenznetz Rheuma, mehr

Final Report 2007

 

des Kompetenznetzes Rheuma, mehr

 

Ergebnis der internatio- nalen Begutachtung, mehr

Reisestipendien

 

der Arthur-Vick-Stiftung, mehr

Gesundheitsforschung

 

Programm der Bundesregierung