Rheumatologen
Medizinische Assistenzberufe



Empfehlungen und Richtlinien

Nach europäischen Empfehlungen der UEMS und deutschen Richtlinien für niedergelassen Ärzte ist es notwendig, in einem Zeitraum 250 CME-Punkte (CME = Continues Medical Education) zu erwerben, davon sollen 150 CME-Punkte auf den rheumatologischen Schwerpunkt entfallen.

 

Die Fortbildung soll Grundlagen in der Therapie und Rehabilitation folgender Krankheitsgruppen erneuern:

• Rheumatoide Arthritis

• Spondyloarthritiden

• Kollagenosen und Vaskulitiden

• Osteoporose und andere Knochenkrankheiten

• Degenerative, metabolische und sonstige Gelenkkrankheiten

• Muskuloskelettale Schmerzkrankheiten

 

Die Fortbildung sollte in jeder dieser Krankheitsgruppen mit maximal 50 CME-Punkten erfolgen. 50 dieser 150 CME-Punkte können außerhalb des rheumatologischen Schwerpunktes durch Fortbildung in allgemeinen, insbesondere interdisziplinären Themenbereichen erworben werden.

 

 

Fortbildungsprogramm

Konkrete Fortbildungsveranstaltungen werden von zahlreichen rheumatologischen Kliniken und Rheumatologen, aber auch anderen Fachärzten und auch Herstellern von Pharmaka oder medizinischen Geräten angeboten.

 

Bei der Auswahl sollte darauf geachtet werden, dass die Veranstaltung zumindest ein Zertifikat der zuständigen Landesärztekammer besitzt. Noch  besser ist es, wenn die Veranstaltung ein Zertifikat der Rheumatologischen Fortbildungsakademie besitzt und somit nach den Qualitätsregeln der DGRh in besonderer Weise für die rheumatologische Fortbildung geeignet ist. Diese Veranstaltungen werden jeweils im Veranstaltungskalender der Rheumatologischen Fortbildungsakademie aufgeführt.

 

 

Train The Trainer

Eine besondere Art der Fortbildung sind Train-The-Trainer-Ausbildungen. In Ihnen können sich Rheumatologen zur Schulung anderer Zielgruppen schulen lassen, sowohl in fachlicher als auch in didaktischer Hinsicht. Die erfolgreiche Absolvierung einer solchen Fortbildung berechtigt dann, selber anerkannte Fortbildungen zu leiten oder an Ihnen mitzuwirken.

Solche Train-The-Trainer-Fortbildungen hat die DGRh erarbeitet für

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Bildgebende Verfahren

 

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