Die Frühdiagnose von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist ein zentrales Ziel der Rheumatologie. Durch einen frühestmöglichen Therapiebeginn sind erheblich bessere Behandlungseffekte zu erzielen. Den Patienten können nicht nur Schmerzen und Funktionseinschränkungen erspart, sondern auch die Arbeitsfähigkeit erhalten und Arbeitsunfähigkeitszeiten verkürzt werden.
Zur Verbesserung der Frühdiagnose bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen hat die Projektgruppe "Integrierte Versorgung/Frühdiagnose" in der Arbeitsgemeinschaft der Regionalen Kooperativen Rheumazentren (AGRZ) in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) einfache Kriterien entwickelt.
Geschäftsstelle, 14.04.2010