
Das Kompetenznetz Rheuma ist als Arbeitsgemeinschaft seit 2004 in die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) integriert und repräsentiert die Forschungsaktivitäten der Gesellschaft.
Welche Ziele und Aufgaben werden verfolgt?
Welche Arbeitsbereiche werden gefördert?
Entsprechend der Zielsetzung unterscheidet das Rheuma-Netz drei große Forschungsbereiche: die klinische, experimentelle und versorgungsbezogene Forschung. Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich überwiegend auf die entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen. Die klinische Forschung befasst sich mit den drei wichtigsten entzündlich-rheumatischen Krankheitsgruppen: rheumatoide Arthritis, Immunvaskulitiden, Spondyloarthritiden. In 2007 wurde der jüngste Arbeitsbereich Osteoarthrosen gegründet, deren Mitglieder Forschungsprojekte im Bereich der Rheuma-Orthopädie entwickeln und betreuen.
Arbeitsbereiche:
Wie entstand das Kompetenznetz?
Als eines von 17 Kompetenznetzen in der Medizin wird das Rheuma-Netz seit 1999 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Entstanden ist es auf Initiative von 6 Kompetenzzentren in der Rheumatologie: Berlin, Düsseldorf, Erlangen, Freiburg, Hannover und Lübeck/Bad Bramstedt.
Geschäftsstelle, 08.04.2009