Regionale Kooperative Rheumazentren
Presse



Aktuelles

 

90 Jahre DGRh – der Blick zurück


Rheumatologie in Ost und West

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg ging auch die Rheumatologie in Deutschland getrennte Wege: Auf dem Deutschen Bädertag in Bad Neuenahr vom 9. bis 12. Oktober 1949 konstituierte sich in der Bundesrepublik Deutschland die „Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie“ (DGRh). In der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) rief der Chirurg Hans Tichy 1948 in Dresden-Klotzsche ein Rheumainstitut ins Leben, das später als „Zentralstelle für Rheumabekämpfung“ den Aufbau der Rheumadispensaires* in den Kreisen leitete. Die Gründung der „Gesellschaft für Rheumatologie der DDR“ erfolgte 1967. Mehr


Pressemitteilung Nr. 6/2017

Berlin, Mai 2017 

Rheumatologie mit drei Bewerbungen beim Innovationsfonds erfolgreich: 
Verbesserte Versorgung von Rheumapatienten

  

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) bewilligte im April 26 weitere Förderprojekte, die im Rahmen der in 2016 ausgeschriebenen zweiten Förderwelle der neuen Versorgungsformen eingereicht worden waren. Der Rheumatologie ist es gelungen, in der ersten und zweiten Welle insgesamt drei von 55 Projekten erfolgreich beim Innovationsfonds zu platzieren: Die Projekte StärkeR, VERO und Rheuma-VOR. Das Fördervolumen der drei Projekte beträgt zusammen 16,4 Mio Millionen Euro. Der Fördertopf mit einem Gesamtvolumen von 300 Millionen Euro, stellt 225 Millionen Euro für Projekte zu neuen Versorgungsformen und 75 Millionen Euro für Versorgungsforschung bereit. Die Ausschreibungsphase für 2017 endet mit dem Monat Mai. Mehr

 

90 Jahre DGRh – der Blick zurück

 

Die Nachkriegsjahre bis 1968

 

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) bemühte sich in den Nachkriegsjahren intensiv um internationalen Anschluss und Austausch in der Forschung. Das 1949 in den USA entdeckte Kortison war damals ein viel diskutiertes Thema, verbesserte es doch erheblich die Behandlung von Rheumapatienten. Die DGRh beteiligte sich an der Arbeit der „Internationalen Liga gegen den Rheumatismus“ (ILAR) und der „European League Against Rheumatism“ (EULAR). Darüber hinaus veranstaltete sie Kongresse mit anderen deutschsprachigen Rheumagesellschaften (Schweiz, Österreich) sowie mit anderen deutschen Fachgesellschaften ab. Im Jahr 1952 tagten erstmals alle deutschsprachigen Rheumatologengesellschaften auf einem Kongress in Bad Ragaz (Schweiz). Der Zusammenhang zwischen der Genetik und rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen wurde dabei auch erstmals ausführlicher diskutiert. Mehr

 

Pressemitteilung Nr. 5/2017

Berlin/Wiesbaden, Mai 2017 

 

Carol-Nachman-Medaille 2017 für Ekkehard Genth

 

Mit der „Carol-Nachman-Medaille“ wird in diesem Jahr Professor Dr. med Ekkehard Genth ausgezeichnet. Die Stadt Wiesbaden vergibt diese Ehrung jährlich an Menschen, die sich um die Rheumatologie besonders verdient gemacht haben – in diesem Jahr zum 44. Mal. Die Verleihung fand am 12. Mai im Rathaus Wiesbaden statt. Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie gratuliert Ekkehard Genth herzlich zu dieser Auszeichnung. Mehr 


Care-for-Rare Science Award 2017

 

Die „Care-for-Rare Foundation am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München lobt den Care-for-Rare Science Award 2017 in Höhe von 50.000,- Euro aus. 


Der Care-for-Rare Science Award, gestiftet von der Werner Reichenberger Stiftung, soll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die Lage versetzen, ein grundlagenwissenschaftliches oder klinisches Forschungsprojekt im Bereich der seltenen Erkrankungen zu initiieren.

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind bis zum 2. Juli 2017 (Ausschlussfrist) elektronisch einzureichen.


Einzelheiten finden Sie auf hier.


Pressekonferenz der DGRh zum Memorandum in Berlin

 

Am 19. April 2017 veranstaltete die DGRh eine Pressekonferenz, in der sie das aktuelle Memorandum und entsprechende Forderungen vorstellte. Zu dem Termin im Tagungszentrum der Bundespressekonferenz kamen rund 30 Journalisten aus verschiedensten Medien zusammen, aus Fach- und Publikumspresse, Hörfunk, Fernsehen und Printmedien. Darüber berichteten Medien wie "Der Spiegel", Deutschlandfunk, dpa, Bayerischer Rundfunk oder auch Fachmedien wie das Deutsche Ärzteblatt.


Bereits am Tag der Pressekonferenz sendete die ARD Tagesschau einen Beitrag, in dem die DGRh am Beispiel Rheuma und Herzkrankheit ihre Forderungen nach mehr Lehrstühlen für Rheumatologie platzieren konnte. 


Zur Presseschau

 

Pressemitteilung Nr. 4/2017

Berlin, April 2017 

 

Rheuma-Patienten in Deutschland benötigen mehr kompetente Versorgung: Jede medizinische Fakultät braucht einen Lehrstuhl für Rheumatologie

 

Mehr als 1,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Doch mitunter wird Rheuma nicht erkannt und deshalb auch nicht angemessen behandelt. Die Ursache dafür sieht die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) im Medizinstudium, in dem die Rheumatologie in viel zu geringem Umfang vorkommt. Zudem gäbe es zu wenig universitäre Lehrstühle. Für Patienten heißt das: Schmerzen und Folgeschäden, für die Gesundheitskassen hohe Folgekosten.

Die DGRh sieht die Lösungen darin, Forschung und Lehre zu stärken. Wie sich die politischen Rahmenbedingungen ändern müssen, um die Versorgung zu verbessern und damit auch das Wohl des Patienten, diskutierten Experten im Rahmen der Pressekonferenz in Berlin. Mehr


Pressemitteilung Nr. 3/2017

Berlin, April 2017

 

Deutschland fehlen Rheumatologen: Versorgungsdefizite gefährden Therapieerfolg bei Rheumapatienten

 

Deutschland benötigt rund doppelt so viele Rheumatologen wie zurzeit tätig, um die Bevölkerung ausreichend gut zu versorgen. Das zeigt das aktuelle Memorandum der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) zur Versorgung in ihrem Fachbereich. Werden Verdachtsfälle von Rheuma frühzeitig erkannt und konsequent und kontinuierlich behandelt, können diese Menschen meist ein Leben ohne wesentliche Einschränkungen in Lebensqualität und sozialer Teilhabe führen. Welche Konsequenzen der Mangel an Rheumatologen für die Patienten hat und wie eine optimale rheumatologische Versorgung aussieht, diskutieren Experten im Rahmen einer Pressekonferenz der DGRh am 19. April in Berlin. Mehr


Nationale VersorgungsLeitlinie Nicht-spezifischer Kreuzschmerz aktualisiert

 

Die komplett überarbeitete Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Nicht-spezifischer Kreuzschmerz ist erschienen. Sie ist auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) kostenlos abrufbar.

90 Empfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Prävention von nicht-spezifischen Kreuzschmerzen: Die aktualisierte NVL Kreuzschmerz fasst den aktuellen Wissensstand für alle an der Versorgung Beteiligten zusammen. Weitere Informationen zur Leitlinie finden Sie hier.

 

Pressemitteilung Nr. 2/2017

Berlin, Januar 2017

 

Jubiläum: 90 Jahre DGRh im Jahr 2017

 

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) e.V. wird in diesem Jahr 90 Jahre alt: am 27. Januar 1927 gründete sich die „Deutsche Sektion des Internationalen Komitees zur Erforschung und Behandlung des Rheumas“ und schon im August desselben Jahres entstand daraus die „Deutsche Gesellschaft für Rheumabekämpfung“. Heute vereint die DGRh mehr als 1.400 Mitglieder. Sie repräsentiert die rheumatologische Wissenschaft und Forschung und fördert deren Entwicklung. Im Jubiläumsjahr beleuchtet die DGRh ihre Geschichte, richtet den Blick aber auch in die Zukunft. Mehr

 


Umfrage zur Versorgungslandkarte für junge Rheumatiker

 

Der gemeinsame Arbeitskreis Transition der DGRh und GKJR bittet um Ihre Mithilfe: Junge Rheumatiker haben wiederholt den Wunsch nach einer aktuellen Versorgungslandkarte geäußert, welche ihnen bei der Auswahl eines weiterbetreuenden internistischen Rheumatologen hilft. Die bereits vorhandene Karte auf der Webseite der GKJR, die internistisch-rheumatologische Einrichtungen abbildet, die sich bereit erklärt haben, die Weiterbehandlung zu übernehmen, soll deshalb aktualisiert und anschließend mit den Webseiten der DGRh und Deutschen Rheuma-Liga verlinkt werden.

Bitte nehmen Sie sich 2-3 Minuten Zeit, beantworten Sie über den nachfolgenden
Initiates file downloadLink die beiden Fragen und schicken den Bogen per Email oder Fax an die Geschäftsstelle der GKJR.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 



Pressemitteilung Nr. 1/2017 

Berlin, Januar 2017 

 

Hanns-Martin Lorenz ab 2017 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

 

Mit dem 1. Januar 2017 übernimmt Professor Dr. med. Hanns-Martin Lorenz aus Heidelberg für zwei Jahre die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Der internistische Rheumatologe leitet die Sektion Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg und ist medizinisch-wissenschaftlicher Leiter des Acura-Rheumazentrums in Baden-Baden. Er folgt im Vorstand auf Professor Dr. med. Ulf Müller-Ladner aus Giessen/Bad Nauheim, der das Präsidentenamt in den Jahren 2015 und 2016 innehatte. Als amtierender Präsident der DGRh richtet Professor Lorenz zusammen mit Prof. C. Fiehn im Jahr 2018 auch den Kongress der DGRh in Mannheim aus. Mehr

Aus- und Weiterbildungsbörse

 

Sie sind auf der Suche nach der passenden Klinik oder Praxis für Ihre Aus- und Weiterbildung in der Rheumatologie?

 

Dann nutzen Sie unseren neuen Service und besuchen Sie unsere Informationsplattform, mehr

 

 

FORSCHEN SIE MIT: DGRh fördert Antragstellung für klinische Studien!

 

Die DGRh macht noch einmal darauf aufmerksam, dass sie gemeinsam mit dem Kompetenznetz Rheuma die Antragstellung im Programm „Klinische Studien“ der DFG bzw. des BMBF sowie entsprechender EU Programme fördert.

Die DGRH unterstützt dabei die Erstellung / das Schreiben dieser Anträge durch die Bereitstellung von Personalmitteln in einem mehrstufigen Verfahren. Für dieses Jahr stehen noch Mittel zur Verfügung!

 

Nähere Informationen zur Beantragung dieser Personalmittel finden Sie hier.

Bitte senden Sie Ihre Anträge (eine Seite genügt) an info@dgrh.de, Betreff: „Förderprogramm Klinische Studien“.

 

Es handelt sich um ein fortlaufendes Förderverfahren ohne Fristen, Sie können Ihre Antragsskizzen also jederzeit einreichen.  


Scholarships for the RIKEN IMS Summer Program (RISP) 2017


Tokyo/Japan, 22.-23.06.2017
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SPBCA 2017

1st St. Petersburg Congress on Autoimmunity

 

30.06.-2.07.2017, Petersburg/Russia, mehr

 

KFO 249 Symposium

 

Defects of the innate immune system in autoinflammation and autoimmunity

 

31.08.-1.09.2017, Dresden, mehr

 

Exploring the human immune system


12.09.2017, Erlangen, mehr


122. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation

15.-16.09.2017, Dresden, mehr

 

18th EULAR Postgraduate Course
 

22–25.10.2017, Belgrade/Serbia, mehr

 

Europäisches Lupus Meeting 

Abstracteinreichung bis 15.09.2017

21.-24.03.2018, Düsseldorf, mehr

Weitere Veranstaltungen im Kalender der Rheumaakademie, mehr