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Covid-19 Impfregister

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie führt gemeinsam mit der Justus-Liebig-Universität Gießen eine Umfrage zur Dokumentation von Patientenfällen mir einer rheumatologischen Erkrankung und einer COVID-19-Impfung durch. Dadurch soll untersucht werden, wie Rheumapatienten die Impfung vertragen und ob eventuell Nebenwirkungen auftreten. Alle Rheumapatienten mit einer Impfung gegen Covid-19, unabhängig davon, ob die Impfserie vollständig ist oder nicht, können sich auf der Register-Homepage registrieren. Die Teilnehmenden werden je nach Impfstoff über einen Zeitraum von 12 bzw. 24 Wochen mit kurzen Umfragen begleitet, damit der Verlauf der Impfung erfasst wird. Eine letzte Umfrage erfolgt nach 12 Monaten, ob trotz Impfung eine Coronainfektion aufgetreten ist.

Bis zum 3.07.2021 haben bereits 1218 Personen teilgenommen. Der Großteil der Registrierten ist weiblich (80,7%) und stammt überwiegend aus den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Die Hälfte ist zwischen 40-59 Jahre alt und jeder dritte ist zwischen 60-79 Jahre alt. Zu den häufigsten eingenommenen antirheumatischen Medikamenten zählen neben Kortison auch MTX und TNF-Inhibitoren. Jeder elfte nimmt keine antirheumatischen Medikamente zu sich. Jeder zweite der Registrierten gab an, die Diagnose Rheumatoide Arthritis zu haben, gefolgt von den Diagnosen Arthrose und Psoriasis Arthritis, wobei auch Mehrfachnennungen möglich waren. Zwei von drei Personen erhielten bei Erstimpfung den Impfstoff von Biontech/Pfizer und jeder vierte den Impfstoff von AstraZeneca. Jeder zehnte erhielt die Impfung von Moderna und 8 Personen wurden mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft.
Finden Sie hier die veranschaulichten Daten.

Um möglichst umfangreiche und genaue Aussagen zum Verlauf der Impfung gegen Covid-19 bei Rheumapatienten zu machen, laden wir Interessierte herzlich dazu ein, an der Befragung teilzunehmen. Zur Umfrage gelangen Sie hier.