Arbeitskreis Komorbiditäten

Aufgaben des Arbeitskreises

Ziele, Wünsche und Ideen

  • Forschung und Vernetzung:
    Multizentrische Analysen und Versorgungsforschung, Vernetzung für gemeinsame Anträge und Registerprojekte, Post-hoc-Analysen zu Komorbiditäten in bestehenden Kohorten.
  • Struktur und Tools:
    Aufbau einer strukturierten Erfassung und Definition von Komorbiditäten, Entwicklung einer medizinischen App für Komorbiditätenmanagement, Unterstützung für multizentrische Register (z. B. zu malignen Erkrankungen).
  • Kommunikation und Sichtbarkeit:
    Aufklärung durch Videos und Materialien, Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten, Erhöhung der Sichtbarkeit von Komorbiditäten in Forschung und Praxis.
  • Behandlung und Optimierung:
    Förderung interdisziplinärer Ansätze, multimodale und multidisziplinäre Analysen.

Themenschwerpunkte

  • Medizinische Themen:
    Kardiovaskuläre und maligne Komorbiditäten, Osteoporose, Fatigue, Depression/Anxiety, neurokognitive Veränderungen, geriatrische Syndrome und Prävention.
  • Versorgungsforschung und Digitalisierung:
    Einfluss von Komorbiditäten auf Versorgungsqualität und Therapieentscheidungen, Nutzung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs), Wearables und Large Language Models (LLMs), Orientierung an internationalen Empfehlungen (EULAR Points to Consider).
  • Studien und Kooperationen:
    Förderung multizentrischer Studien und gemeinsamer Projekte.


Mitglieder des Arbeitskreises 

Sprecher

Prof. Dr. Dr. med. Axel Hueber 

Stellvertreter

Dr. med. Vanessa Bartsch

Mitglieder

PD Dr. med. Björn Bühring
Dr. rer. medic. Johanna Callhoff
Dr. med. Karolina Gente
Dr. Hanna Grasshoff
PD Dr. Stefan Kleinert
PD Dr. med. Philipp Klemm
PD Dr. med. Johannes Knitza
Prof. Dr. med. Jan Leipe
Dr. med. Jan Henrik Schirmer
PD Dr. med. Marc Schmalzing

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