Archiv der Kommissionen

Delegation ärztlicher Leistungen

Aufgaben der Kommission

Die Kommission erarbeitet Empfehlungen zur Delegation ärztlicher Leistungen an speziell weitergebildete rheumatologische Fachassistenten/innen und definiert nicht delegierbare ärztliche Leistungen.
 

Sprecher: Prof. Dr. med. Andreas Krause

Mitglieder der Kommission

Kurzberichte

2019

  • Erarbeitung übergeordneter Kriterien zur Delegation
  • Definition delegierbarer und nicht-delegierbarer ärztlicher Leistungen und Festlegung der Bedingungen
  • Erarbeitung „Verhaltenskodex“ für RFAs
  • Juristische Beurteilung der definierten Kriterien
  • Zusammenarbeit BÄK zur Erarbeitung eines Fortbildungscurriculums für Medizinische Fachangestellte „Rheumatologische Fachassistenz“
  • Publikation voraussichtlich Oktober 2019

 

2018

  • Erarbeitung übergeordneter Kriterien zur Delegation
  • Definition delegierbarer und nicht-delegierbarer ärztlicher Leistungen und Festlegung der Bedingungen
  • Zusätzlich: Verhaltenskodex für RFAs
  • Rücksprache Bayerische LÄK und BÄK
  • Juristische Beurteilung
  • Zusammenarbeit BÄK zur Erarbeitung eines Fortbildungscurriculums für Medizinische Fachangestellte „Rheumatologische Fachassistenz“

Leitbild (Ad hoc)

Aufgaben der Kommission

Planung einer Leitbildentwicklung in Zusammenarbeit mit der Fa. lindgrün GmbH

Interviews mit Vertretern der DGRh / Auswertung

  • Geführter Workshop in einer paritätisch besetzten Gruppe von Rheumatologen
  • Dokumentation Workshop und Formulierung eines Leitbildes
  • Ziel: Weiterentwicklung zu kommunizierbaren Botschaften für die jeweiligen Zielgruppen
     

Im Vorstand der DGRh e.V. entstand die Idee, ein Leitbild zu verfassen, dessen Inhalt beschreiben und definieren sollte, was die Rheumatologie darstellt, welche Werte wir vertreten und wofür die DGRh als Fachgesellschaft aller Rheumatologen steht. Ziel dieser Aufgabe war es auch, sich schriftlich einem Selbstverständnis zu nähern, Grundprinzipien zu formulieren und auf diese Weise Identität zu stiften.

Alle waren sich einig, dass sich darin die Vielfalt unserer Mitglieder wiederfinden muss. Um das Leitbild zu entwickeln wurde deshalb eine diskussionsfreudige Gruppe von Kolleginnen und Kollegen eingeladen, die ein umfassendes Bild der Rheumatologie repräsentiert: Kolleginnen wie Kollegen, jung wie erfahren, aus Management, Klinik, Niederlassung und Rehabilitation, Ärzte mit Facharztstatus oder noch in Weiterbildung.

Als Ad hoc Kommission der DGRh konzipierte diese Gruppe das nun publizierte Leitbild in mehreren Diskussionsrunden und Sitzungen. Um es in der Fachgesellschaft verankern zu können, legten wir das Leitbildkonzept anschließend 100 zufällig ausgewählten Mitgliedern der DGRh vor – verbunden mit der Frage, ob sie sich in diesem Leitbild wiederfinden, ob sie Facetten anders darstellen oder auch zusätzliche Punkte ergänzen möchten. Nach dieser sehr interaktiven internen Evaluation und dem darauf basierenden Feinschliff können wir heute mit Freude das sorgfältig konsentierte sowie intensiv durchdachte und diskutierte Leitbild publizieren und Ihnen präsentieren.

Die Kommission sowie der Vorstand der DGRh hofft, dass sich die Mitglieder der Deutschen Rheumatologie in diesem Leitbild wiederfinden und sich mit den von uns formulierten Charakteristika in vielen Bereichen identifizieren können. Die Rheumatologie ist eines der wenigen Teilgebiete der Medizin, die sich ein eigenes Leitbild gegeben haben. Dies soll die Begeisterung für unser einzigartiges Fach, unser analytisches Denken und unseren systemischen Ansatz in der Medizin leben und erleben lassen.

August 2020

Hier finden Sie das erarbeitete Leitbild.
 

Sprecher: Prof. Dr. Hanns-Martin Lorenz

Mitglieder der Kommission

Versorgungsqualität

Aufgaben der Kommission

Die Kommission Versorgungsqualität hat den Auftrag, für die Fachgesellschaft auf der Basis des Memorandums von 2008 ein Grundsatzpapier zur Versorgungsqualität von Menschen mit Rheuma zu entwickeln. Das Papier soll schlanker angelegt sein als das Memorandum und bis Ende 2016 fertiggestellt sein. Eine Publikation ist vorgesehen.
 

Sprecher: Prof. Dr. med. Matthias Schneider, Prof. Dr. rer. pol. Angela Zink

Mitglieder der Kommission

Kurzberichte

2018

  • Aufgabe: Überarbeitung Memorandum der DGRh von 2008
  • Publiziert in der ZfR im März 2017
  • Pressekonferenz April 2017
  • Zusammenfassung in der Aktuellen Rheumatologie Herbst 2018

 

2017

  • Aufgabe: Überarbeitung Memorandum der DGRh von 2008
  • Publiziert in der ZfR im März 2017
  • Pressekonferenz April 2017


2016

  • Aufgabe: Überarbeitung Memorandum der DGRh von 2008
  • Interdisziplinäre Arbeitsgruppe
  • Bisher 2 Arbeitstreffen

Versorgung (Memorandum)

Aufgaben der Kommission

Ziel dieser Kommission ist es, die Situation der rheumatologischen Versorgung zu evaluieren, darzustellen, sichtbar und transparent zu machen. Ihre Hauptaufgabe ist die Entwicklung und Formulierung bis zur Publikation eines neuen Memorandums der DGRh für die Rheumatologische Versorgung (1. Auflage: 2008, 2. Auflage: 2017). Auf diese Weise schafft sie wichtige, grundlegende Argumentationshilfen im Einsatz der DGRh für eine bestmögliche Versorgung von Menschen mit Rheuma in Deutschland.
 

Sprecher: Prof. Dr. med. Jürgen Braun

Mitglieder der Kommission

Sprecher
Prof. Dr. med. Jürgen Braun
 
Mitglieder
Dr. med. Katinka Albrecht
Dr. rer. medic. Johanna Callhoff
Dr. med. Isabell Haase
Prof. Dr. med. Andreas Krause
Prof. Dr. med. Jürgen Lakomek
Prof. Dr. med. Dirk Meyer-Olson
Rotraut Schmale-Grede
Prof. Dr. med. Christof Specker
Anna Voormann
Prof. Dr. med. Ulf Wagner
PD Dr. Jan Zeidler
Dr. med. Silke Zinke

Kurzberichte

2023 - 2024

Entwicklung des Memorandums: Seit 25.05.2023
Publikation: 13.08.2024

Affiliation

  • Prof. Dr. med. Jürgen Braun 
    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh), Berlin, Deutschland
    Rheumatologisches Versorgungszentrum Steglitz, Berlin, Deutschland
  • Dr. med. Katinka Albrecht
    Programmbereich Epidemiologie und Versorgungsforschung, Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin, Berlin, Deutschland
  • PD Dr. med. Johanna Callhoff
    Programmbereich Epidemiologie und Versorgungsforschung, Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin, Berlin, Deutschland
    Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Berlin, Deutschland
  • Dr. med. Isabell Haase
    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh), Berlin, Deutschland
    Medizinische Klinik und Poliklinik III, Sektion für Rheumatologie und entzündliche Systemerkrankungen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, Deutschland
  • Prof. Dr. med. Andreas Krause
    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh), Berlin, Deutschland
    Abteilung Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie, Immanuel Krankenhaus Berlin, Berlin, Deutschland
  • Prof. Dr. med. Jürgen Lakomek
    Universitätsklinik für Geriatrie, Johannes Wesling Klinikum Minden, Minden, Deutschland
    Verband Rheumatologischer Akutkliniken e. V. (VRA), Minden, Deutschland
  • Prof. Dr. med. Dirk Meyer-Olson
    Klinik für Rheumatologie und Immunologie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover, Deutschland
    Rheumatologie und Immunologie, m&i Fachklinik Bad Pyrmont/MVZ Weserbergland, Bad Pyrmont, Deutschland
  • Rotraut Schmale-Grede
    Deutsche Rheuma-Liga, Bundesverband, Bonn, Deutschland
  • Prof. Dr. med. Ulf Wagner
    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh), Berlin, Deutschland
    Bereich Rheumatologie an der Klinik für Endokrinologie, Nephrologie und Rheumatologie, Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig, Deutschland
  • PD Dr. Jan Zeidler
    Center for Health Economics Research Hannover (CHERH), Leibniz Universität Hannover, Hannover, Deutschland
  • Dr. med. Silke Zinke
    Rheumatologische Schwerpunktpraxis, Berlin, Berlin, Deutschland
    Berufsverband Deutscher Rheumatologen e. V. (BDRh), Grünwald bei München, Deutschland
  • Anna Julia Voormann
    Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh), Berlin, Deutschland

COVID-19 und COVID-19 Register (Ad hoc)

Aufgaben der Kommission

Die Kommission COVID-19 entwickelt Empfehlungen für die Behandlung von Menschen mit Rheuma unter der COVID-Pandemie und zur COVID-Impfung.

Die Kommission COVID-19 Register der DGRh bemüht sich während der Corona-Krise um valide und evidenzbasierte Antworten auf Fragen nach der Behandlung von Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, die von COVID-19 betroffen sind. Dafür sollen Informationen aus Kliniken und Praxen systematisch erfasst und ausgewertet werden. Kolleginnen und Kollegen sind dazu aufgerufen, die Daten ihrer Patienten in einen Fragebogen einzutragen.
 

Sprecher: Prof. Dr. med. Christof Specker

Stellvertreter: Prof. Dr. med. Hendrik Schulze-Koops

Mitglieder der Kommission

Sprecher
Prof. Dr. med. Christof Specker

Stellvertreter
Prof. Dr. med. Hendrik Schulze-Koops


Mitglieder
Dr. med. Peer Aries
Prof. Dr. med. Gerd-Rüdiger Burmester
Dr.med. Rebecca Hasseli-Fräbel
Prof. Dr. med. Julia Holle
Prof. Dr. med. Bimba Hoyer
Prof. Dr. med. Christian Kneitz
Prof. Dr. med. Andreas Krause
Prof. Dr. med. Hanns-Martin Lorenz
Prof. Dr. med. Frank Moosig
Rotraud Schmale-Grede
Prof. Dr. med. Anja Strangfeld
Prof. Dr. med. Reinhard Voll
Prof. Dr. med. Ulf Müller-Ladner
PD.Dr. med. Alexander Pfeil
PD Dr. med. Anne Regierer

Kurzberichte

2023 - 2024

  • Nach Oktober 2023 keine weiteren Sitzungen mehr. Weitere Auswertungen der Register laufen.
  • In 2024 Entscheidung die Recommendations nicht mehr zu aktualisieren und damit auch die LL bei der AWMF „auslaufen“ zu lassen.
  • Weitere Teilnahme an den Kommissionen der DGIM und der AWMF, die aber in 2024 auch nur noch eine Aktualisierung der S3-AWMF-Living Guideline zur Therapie von COVID-19 verfasst hat (01/24).
  • Überführung in eine neue, dauerhafte Kommission „Impfungen“ mit dem Auftrag, DGRh-Empfehlungen zu Impfungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und unter Immunmodulation zu erstellen.
  • In 2024 noch 4 weitere Publikationen:
    - Yazdany J et al. Impact of Risk Factors on COVID-19 Outcomes in Unvaccinated People With Rheumatic Diseases: A Comparative Analysis of Pandemic Epochs Using the COVID-19 Global Rheumatology Alliance Registry. Arthritis Care Res (Hoboken). 2024 Feb;76(2):274-287. PMID: 37643903.
    - Hasseli R et al. The protective effect of tumor necrosis factor-alpha inhibitors in COVID-19 in patients with inflammatory rheumatic diseases compared to the general population-A comparison of two German registries. Front Med (Lausanne). 2024 Mar 6;11:1332716. PMID: 38510457.
    - Hasseli R et al. Das deutsche COVID-19-Rheumaregister. Z Rheumatol. 2024 May 30. Epub ahead of print. PMID: 38816582.
    - Voormann AJ, Specker C. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) und die COVID-19-Pandemie. Z Rheumatol. 2024 Jul 15. Epub ahead of print. PMID: 39007934.
    Insgesamt 44 Publikationen mit Beteiligung der DGRh bzw. aus den DGRh-Registern

 

2022 - 2023

Sitzungen 

COVID-19 Register: 23.3.22, 10.5.22, 21.6.22, 13.7.22, 12.12.22, 14.8.23
COVID-19 Handlungsempfehlungen: 1.2.22, 15.3.22, 5.7.22, 4.10.22, 4.7.23

Enge Kooperationen erfolgten aus beiden COVID-19-Kommissionen mit der AWMF im Rahmen der Erstellung mehrerer interdisziplinärer Leitlinien/Empfehlungen zu COVID-19, mit dem „Lean European Open Survey on SARS-CoV‑2 infected patients“ (LEOSS) Register für vergleichende Analysen und mit der Global-COVID-19-Alliance (GRA) für gemeinsame Auswertungen.

Publikationen

In 2022 wurden noch 4 Stellungnahmen zu Impfungen und Behandlung von COVID-19 bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen erstellt. Außerdem weitere Mitarbeit an 2 COVID-19 Leitlinien der AWMF.
In den Jahren 2022 und 2023 sind aus der Kommission 19 PubMed®-Publikationen erschienen. Dazu Kongressbeiträge (DGRh, EULAR, ACR). 
Zusammen mit den Publikationen aus dem Globalen Register mit DGRh-Beteiligung sind inzwischen 39 Paper mit Beteiligung der DGRh gelistet. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/myncbi/1b9Ju9sYux7/collections/59776538/public/
Zuletzt wurde in 2023 ein Paper zu sog. Breakthrough-Infektionen veröffentlicht und ein weiteres Paper zur vergleichenden Analyse zum Outcome stationärer Fälle von COVID-Infektionen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen gegenüber der Normalbevölkerung eingereicht.

Ausblick

Die beiden Ad-Hoc-Kommissionen (Register/Handlungsempfehlungen) wurden in 2023 zu einer Ad-Hoc-Kommission zusammengefasst.
Aufgaben für 2023 sind die abschließenden Auswertungen der verschiedenen (n=4) Register und die Aktualisierung der Handlungsempfehlungen aus 2021 (= S1-Leitlinie der AWMF) für Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zum Jahresende.
Die Register sollen zum Jahresende geschlossen werden.

 

2021 - 2022

2 Kommissionen: COVID-19 Register und  COVID-19 Handlungsempfehlungen

  • 4 Register (Fr. Dr. R. Hasseli)
  • 31 Pressemitteilungen (www.dgrh.de) zwischen 27.02.20 und 31.03.22
  • 32 Publikationen (PubMed, Stand 31.8.22)
  • Jeweils mehrere Beiträge auf nationalen und internationalen Kongressen
  • Weitere Öffentlichkeitsarbeit  (Informationsvideos, Science-Slam, Fortbildungsveranstaltungen, Webinare der RhAkad)

Register seit 09/2021:

  • Erfassung von schweren SAE nach COVID-19-Impfung

Standardisierte Erfassung von schweren SAE/neuen Immunphänomen

  • Neudiagnose einer ERE / deutliche Zunahme der Aktivität
  • Neuer Nachweis von Auto-Antikörper
  • Lebensbedrohliche / tödliche Nebenwirkungen

Bislang 31 Meldungen erfasst (28.8.2022)


2020

  • 2 Kommissionen: COVID-19 Register, COVID-19 Handlungsempfehlungen
  • 12 Pressemitteilungen*
  • 23 Publikationen (PubMed, Stand 12.7.21) in nationalen und internationalen wissenschaftlichen Journalen
  • Jeweils mehrere Beiträge auf dem EULAR- und  DGRh-Kongress (2020/2021), ACR eingereicht 

Handlungsempfehlungen

  • COVID-19 Register: bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen, Patientenbefragung, Arztbefragung zur Impfung, Impfregister für Rheumapatienten
  • Register COVID19-rheuma.de (COVID-19 bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen): 
    > 3.000 dokumentierte Patienten, über 400 teilnehmende Rheumatologen in Klinik und Praxis,  #1 aller Länder im EULAR-Register, Aktuelle Auswertung zur Frage schwerer/tödlicher Verläufe unter bestimmten antirheumatischen Therapien
  • COVID-19 Patientenbefragung:
    695 Patienten, 12 Monate im August fertig
  • Befragung von 214 deutschen Rheumatologen über Einstellung und Durchführung von Coronaimpfungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen: Zur Publikation eingereicht
  • COVID-19 Impfregister für Rheumapatienten:
    Bislang 1293 Patienten erfasst (Stand 14.07.2021), Befragung nach 0, 2, 4, 12 bzw. 24 Wochen (abhängig von Impfung) & nach 12 Monaten bzgl. Verträglichkeit der Impfung, antirheumatische Medikation, Auslösung eines Schubes, Schutz vor Infektion
  • Ad-hoc-Kommission COVID-19 Handlungsempfehlungen: 
    2. Aktualisierung (April 2020, Juli 2020, Juni 2021), Patientenversion, Publikation in Deutsch und separat in Englisch (einschl. Pat. Version) in der ZfR
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