Kommission Chancengleichheit in der Rheumatologie

Aufgaben der Kommission

Die vergangenen Jahrzehnte brachten der Rheumatologie erhebliche Verbesserungen in der Chancengleichheit. Dennoch besteht im Fach nach wie vor ein Geschlechter-Ungleichgewicht – insbesondere in Führungspositionen, in der Wissenschaft und auch in Gremien der Fachgesellschaft. Um dem Nachwuchsmangel und der hohen Quote an weiblichen Assistenzärztinnen in der Rheumatologie gerecht zu werden, wird sich die ‚Kommission für Chancengleichheit in der Rheumatologie‘ auf allen Ebenen für mehr Geschlechtergleichgewicht einsetzen. Aber auch über den Ausgleich Frauen:Männer hinaus wird die Kommission sich für gleiche Chancen in der Rheumatologie für Alle engagieren.

Ziele:

  • Wissenschaftliche Erarbeitung des Themas Chancengleichheit in der Rheumatologie in Deutschland und international
  • Stärkung des Geschlechterausgleiches auf Führungsebenen und in der Gremienarbeit
  • Vernetzung mit internationalen Fachgesellschaften und Kommissionen zum Thema Chancengleichheit/Geschlechtergerechtigkeit (bspw. EULAR group ‚gender equity‘)
  • Außendarstellung und -kommunikation der DGRh als fortschrittliche Fachgesellschaft im Bereich Chancengleichheit
  • Gründung und wissenschaftliche Ausarbeitung einer gendergerechten rheumatologischen Medizin
     


Mitglieder der Kommission

Sprecherin
Prof. Dr. med. Sarah Ohrndorf

Stellvertreterin
Dr. med. Johanna Mucke

Mitglieder
Dr. med. Katinka Albrecht
Prof. Dr. med. Xenofon Baraliakos
Prof. Dr. med. Eugen Feist
Dr. med. Isabell Haase
Dr. med. Martin Krusche
Dr. med. Ann-Christin Pecher
Prof. Dr. Philipp Sewerin
Anna Julia Voormann

Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle: Annika von Dungen

Kurzberichte

2025 - 2026

 Übergeordnete Ziele der Kommission:

  • Wissenschaftliche Erarbeitung des Themas Chancengleichheitin der Rheumatologie in Deutschland und international
  • Stärkung des Geschlechterausgleiches auf Führungsebenen und in der Gremienarbeit
  • Vernetzung mit internationalen Fachgesellschaften und Kommissionen zum Thema Chancengleichheit/ Geschlechtergerechtigkeit (bspw. EULAR Group ‚Gender equity‘)
  • Außendarstellung und -kommunikation der DGRh als fortschrittliche Fachgesellschaft im Bereich Chancengleichheit
  • Gründung und wissenschaftliche Ausarbeitung einer gendergerechten rheumatologischen Medizin

Aktuelle Projekte

1. Geschlechtersensible Medizin, SLE 

Publikation “Sex- and gender-related differences in systemic lupus erythematosus: a scoping review”, Rheumatology international 2025, 45:160

Erkrankungsalter 
  • Höheres Alter bei Erkrankungsbeginn (7 von 9 Studien)
Krankheitsaktivität 
  • SLEDAI (2 von 6 Studien)
  • erniedrigtes C3 (1 von 2 Studien + 1 Metaanalyse)
Autoantikörper
  • Anti-Ro/SS-A (6 von 9 Studien)
  • Lupus-Antikoagulans (4 von 5 Studien + 1 Metaanalyse)
Klinische Manifestation
  • Alopezie (4 von 4 Studien + 2 Metaanalysen)
  • Photosensitivität (3 von 8 Studien + 2 Metaanalysen)
  • Raynaud (3 von 4 Studien + 1 Metaanalyse)
  • Nephritis (8 von 14 Studien + 3 Metaanalysen)
  • Serositis (4 von 8 Studien, 1 von 2 Metaanalysen)
  • Neuropsychiatrisch (5 von 8 Studien, in 2 Metaanalysen nicht signifik.)
  • Venöse Thrombembolien (3 von 4 Studien)
  • Antiphospholipid Syndrom (4 von 8 Studien)
Organmanifestation / Komorbidität
  • Osteoporose (2 von 2 Studien)
  • Atypische Symptome beim Myokardinfarkt (1 Studie)
  • Niereninsuffizienz (3 von 4 Studien)
  • KHK , Kardiovaskuläre Ereignisse (je 1 Metaanalyse, 5 von 5 Studien)
  • Lymphome (2 Studien)
  • Schwere Infektionen, insb. Tuberkulose, Pneumocystis jirovecii pneumonia (PJP), COVID-19 (je 1 Studie)
Patient-reported Outcomes
  • Mentale Einschränkungen
  • Angstsymptomatik, Depressive Symptome (je 1 Studie)
  • Geringere soziale Unterstützung (1 Studie)
Medikamentöse Therapiengeringere Adhärenz bei Mycophenolat, Azathioprin (1 Studie)
  • seltener Hydroxychloroquin (3 von 6 Studien)
  • häufiger Cyclophosphamid (3 von 4 Studien)


2. Deutschlandweite Umfrage zu Arbeitszeitmodellen

1. Welche Arbeitszeitmodelle gibt es bereits in Ihrer Arbeitsstelle? (Teilzeittätigkeit stationäre Versorgung, Teilzeittätigkeit ambulante Versorgung, Gleitzeit 7-21 Uhr, Home-Office, Jobsharing stationäre bzw. ambulante Versorgung und 4-Tage Woche) 

2. Welche dieser Arbeitszeitmodelle halten Sie an Ihrer Arbeitsstelle für umsetzbar? (gut/eher/eher nicht/nicht/kann ich nicht beurteilen) 

3. Welche dieser Arbeitszeitmodelle würden Sie sich für Ihre Arbeitsstelle wünschen? 

4. Was ist Ihnen bei den Arbeitszeitmodellen wichtig? (Skala von 1-10, 1=weniger Arbeitszeit bis 10 mehr Flexibilität bei gleicher Arbeitszeit) 

5. Worin sehen Sie jeweils limitierende Faktoren für die einzelnen Arbeitszeitmodelle? (Notwendigkeit von Präsenz zur Patientenversorgung, Selbstmanagement, Dienstplanung / Organisation Abteilung, unscharfe Trennung von Arbeitszeit & Freizeit, Sichtbarkeit für Vorgesetzte, Verpassen von Meetings, schlechtere Aufstiegschancen) 

6. Hat das vorhandene bzw. fehlende Angebot bestimmter Arbeitszeitmodelle (z.B. Teilzeit, Homeoffice) bei Ihnen schon einmal aktiv zum Stellenwechsel angeregt oder beigetragen bzw. zum Verlust von Mitarbeitenden geführt? (Ja/Nein/Ist mir nicht bekannt) 

7. Halten Sie diese flexiblen Arbeitszeitmodelle auch für umsetzbar für eine Führungsposition? (nicht umsetzbar/bis zur oberärztlichen Ebene umsetzbar/bis zur chefärztlichen Ebene umsetzbar) 

8. Für Mitarbeitende: Beinhaltet Ihre aktuelle Arbeitszeit aktive Forschungszeit (o.a. Aktivitäten, wie z.B. Berufspolitik, Kommissionsarbeit), d.h. können Sie innerhalb Ihrer vorgesehenen Arbeitszeit forschen? (Ja/Nein/Ist für mich irrelevant) Für Leitende: Sind Sie mit der Durchführung von Forschungsaktivitäten innerhalb der Arbeitszeit einverstanden bzw. ist dies ausdrücklich gewünscht? (Ja, einverstanden/ Ja, ausdrücklich gewünscht/ Nein, Trifft für mich nicht zu)

Fazit für die Praxis
Flexible Arbeitszeitmodelle sind grundsätzlich erwünscht und meist umsetzbar, stellen aber organisatorische Herausforderungen dar. Eine gezielte Implementierung trägt maßgeblich zur Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeitenden bei und sollte daher (wenn möglich) umgesetzt werden. Ein übergeordnetes Arbeitszeitmodell für alle erscheint hierbei nicht sinnvoll, vielmehr sind individuelle Modelle, die auf die jeweiligen Bedürfnisse der Beteiligten und auf die Voraussetzungen der jeweiligen Einrichtung abgestimmt sind, anzustreben. Dies gilt sowohl für ambulante als auch für stationäre Konzepte, wobei Letzteres aufgrund der Sicherstellung der Patientenversorgung über den gesamten Tag eine besondere Herausforderung darstellt. In einem nächsten Schritt möchten wir die Patient:innen befragen, wie gut sie mit den Konsequenzen von Teilzeitmodellen zurechtkommen und welche Wünsche (z. B. kontinuierliche Betreuung durch die gleiche Ärzt:in, flexiblere Sprechstundenzeiten) hierbei in Zukunft zu berücksichtigen sind. Wichtig ist, dass die Qualität der Patientenversorgung durch die Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle nicht etwa leidet, sondern im Gegenteil durch eine höhere Zufriedenheit der Behandelnden das Potenzial hat, sich noch weiter zu verbessern.

3. Vernetzung & Schaffen einer Plattform zum Austausch

  • Vernetzung innerhalb der DGIM im Rahmen der Kommission Geschlechtersensible Medizin (Mitglieder u.a. Johanna Mucke, Sarah Ohrndorf)
  • Zweites Treffen zur Chancengleichheit in der Rheumatologie im D-A-CH-Raum am 21.1./22.1.27 in Innsbruck in konkreter Planung

4. Nächste Schritte und Projekte

  • Erweiterung des Begriffes Chancengleichheit auf Ethnie, Religion und Herkunft
  • Nachwuchsförderung und –entwicklung u.a. mit Fokus auf ausländische Rheumatolog:innen (z.B. Unterstützung bei der Qualifizierung

     

2024 - 2025

Übergeordnete Ziele der Kommission:

  • Wissenschaftliche Erarbeitung des Themas Chancengleichheitin der Rheumatologie in Deutschland und international
  • Stärkung des Geschlechterausgleiches auf Führungsebenen und in der Gremienarbeit
  • Vernetzung mit internationalen Fachgesellschaften und Kommissionen zum Thema Chancengleichheit/ Geschlechtergerechtigkeit (bspw. EULAR Group ‚Gender equity‘)
  • Außendarstellung und -kommunikation der DGRh als fortschrittliche Fachgesellschaft im Bereich Chancengleichheit
  • Gründung und wissenschaftliche Ausarbeitung einer gendergerechten rheumatologischen Medizin

Aktuelle Projekte

  • Entwicklung von Strategien und Projekten zur Verbesserung der Chancengleichheit → Fokus auf die Vereinbarkeit von Familie und Karriere für Frauen UND Männer
  • Vernetzung & Schaffen einer Plattform zum Austausch
  • Geschlechterforschung in der Rheumatologie

Flexible Arbeitszeitmodelle

Umfrage zu Arbeitszeitmodellen

  • Ist die Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Rheumatologie möglich?
  • Wodurch wird die Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Rheumatologie (bisher) behindert?
  • Welche strukturellen Hürden gibt es? Wo besteht konkreter Bedarf?
  • Umfrageergebnisse: 111 Mitarbeitende, 40 Leitende
    - Veröffentlichung in der Zeitschrift für Rheumatologie
    - Umfrage zur Akzeptanz möglicher Auswirkungen flexibler Arbeitszeitmodelle unter Patient:innen

Vernetzung & Schaffen einer Plattform zum Austausch

  • Zweites Treffen zur Chancengleichheit in der Rheumatologie im D-A-CH-Raum Ende 2026 / Anfang 2027 geplant
  • Vernetzung innerhalb der DGIM im Rahmen der Kommission Geschlechtersensible Medizin (Mitglieder u.a. Johanna Mucke, Sarah Ohrndorf)

Gender Medizin

  • Veröffentlichung eines systematischen Literaturreviews zur Gendermedizin in der Rheumatologie mit Fokus SLE (Rheumatol Int. 2025 Jun 27;45(7):160.)

Nächste Schritte und Projekte

  • Erweiterung des Begriffes Chancengleichheit auf Ethnie, Religion und Herkunft
  • Nachwuchsförderung und –entwicklung u.a. mit Fokus auf ausländische Rheumatolog:innen (z.B. Unterstützung bei der Qualifizierung)

 

2023 - 2024

Übergeordnete Ziele:

  • Wissenschaftliche Erarbeitung des Themas Chancengleichheit in der Rheumatologie in Deutschland und international
  • Stärkung des Geschlechterausgleiches auf Führungsebenen und in der Gremienarbeit
  • Vernetzung mit internationalen Fachgesellschaften und Kommissionen zum Thema Chancengleichheit/Geschlechtergerechtigkeit (bspw. EULAR Group ‚Gender equity‘)
  • Außendarstellung und -kommunikation der DGRh als fortschrittliche Fachgesellschaft im Bereich Chancengleichheit
  • Gründung und wissenschaftliche Ausarbeitung einer gendergerechten rheumatologischen Medizin

Aktuelle Projekte:

  • Entwicklung von Strategien und Projekten zur Verbesserung der Chancengleichheit: Fokus auf die Vereinbarkeit von Familie und Karriere für Frauen UND Männer
  • Vernetzung & Schaffen einer Plattform zum Austausch
  • Geschlechterforschung in der Rheumatologie

Erstellung einer Umfrage zu Arbeitszeitmodellen:

  • Ist die Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Rheumatologie möglich?
  • Wodurch wird die Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Rheumatologie (bisher) behindert?
  • Welche strukturellen Hürden gibt es? Wo besteht konkreter Bedarf? 
     > Umfragestart DGRh Kongress 2024

Vernetzung & Schaffen einer Plattform zum Austausch:

  • Erstes Netzwerktreffen 27.& 28.06.24 zur Chancengleichheit in der Rheumatologie im deutschsprachigen Raum
  • Unter Schirmherrschaft der DGRh
  • 20 Teilnehmerinnen aus Deutschland, Österreich & Schweiz
  • Interaktives Format zu Erarbeitung von konkreten Lösungsvorschlägen
    > Veröffentlichung in Planung

Gendermedizin

  • Erstellung eines systematischen Literaturreviews zur Gendermedizin in der Rheumatologie mit Fokus SLE in Kooperation mit Dr. Katinka Albrecht (DRFZ)

 

2022 - 2023

Ziele:

  • Wissenschaftliche Erarbeitung des Themas Chancengleichheit in der Rheumatologie in Deutschland und international
  • Stärkung des Geschlechterausgleiches auf Führungsebenen und in der Gremienarbeit
  • Vernetzung mit internationalen Fachgesellschaften und Kommissionen zum Thema Chancengleichheit/Geschlechtergerechtigkeit (bspw. EULAR group ‚gender equity‘)
  • Außendarstellung und -kommunikation der DGRh als fortschrittliche Fachgesellschaft im Bereich Chancengleichheit
  • Gründung und wissenschaftliche Ausarbeitung einer gendergerechten rheumatologischen Medizin

Chancengleichheit

  • Analyse des Status Quo der Chancengleichheit in der Rheumatologie in Deutschland: Erfolgreiche Veröffentlichung der Umfrageergebnisse (doi: 10.3390/jcm12134328)

Geschlechtergerechte Sprache

  • Entwicklung und Veröffentlichung des Leitfadens zur geschlechtergerechten Sprache in der Zeitschrift für Rheumatologie

Vernetzung

  • Vernetzung innerhalb des DACH-Raumes mit einem ersten Netzwerk-Treffen am 24. & 25.11.2023

Arbeitsmodelle

  • Umfrage zum Status quo, zu möglichen Modellen und ihrer Akzeptanz in Planung
  • Anschließend Erarbeitung von Arbeitsmodellen zur Förderung der Chancengleichheit

Gendermedizin

  • Scoping Review i.R. eines medizinischen Promotionsprojektes zur Erfassung des Status Quo der Gendermedizin in der Rheumatologie geplant.
  • Kooperation mit dem Bereich Informationskompetenzvermittlung/Systematic Reviews, Charité

 

2021 - 2022

  • Analyse der aktuellen Situation in Deutschland: 
    - Umfrage zur Chancengleichheit durchgeführt, Ergebnisse werden auf dem DGRh Kongress und iR des „Lancet Summit Sex and gender in rheumatology“ im September vorgestellt, Publikation ist in Erarbeitung.
  • Entwicklung von Strategien und Projekten zur Verbesserung der Chancengleichheit
    - Fokus auf die Vereinbarkeit von Familie und Karriere für Frauen UND Männer 
    - aktuell Erarbeitung von Arbeitsmodellen
  • Vernetzung & Schaffen einer Plattform
  • Gendergerechte Sprache in der Fachgesellschaft:
    - Leitfaden konsentiert, als Hot Topic in der ZfR eingereicht
  • Geschlechterforschung in der Rheumatologie:
    - Kooperation mit DRFZ angestrebt

Ausblick:

  • Veröffentlichung der Umfrageergebnisse, Vergleich mit (inter)nationalen Umfragen
  • Entwurf zur gendergerechten Sprache in der Rheumatologie: In Erarbeitung
  • Fokus Arbeitszeitmodelle:
    • Welche Arbeitszeitmodelle gibt es in anderen Disziplinen?
    • Ist die Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Rheumatologie möglich?
    • Wodurch wird die Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Rheumatologie (bisher) behindert?
    • Welche strukturellen Hürden gibt es?
    • Wo besteht konkreter Bedarf?

2020

  • Frauen bilden etwa die Hälfte der Weltbevölkerung, trotz allem liegt der Anteil an Frauen (2016) in der Wissenschaft weltweit nur bei 29,3% (UNESCO 2019). In Europa hatten im Jahr 2016 lediglich vier Länder Geschlechterparität, Deutschland liegt mit einem Frauenanteil in der Wissenschaft von 28,0% auf einem der letzten Plätze (UNESCO 2019). Dieses Ungleichverhältnis lässt sich auch in der Rheumatologie feststellen. Adami et al. untersuchten in ihrer Analyse den Anteil an Frauen mit Erstautorenschaft von publizierten Richtlinien und Empfehlungen in der Rheumatologie. Ergebnis war, dass nur bei jeder dritten Publikation eine Frau Erstautorin war.
  • Neuauflage der Umfrage zur Chancengleichheit in der Rheumatologie im Anschluss an den DGRh-Kongress mit der Bitte um rege Teilnahme um einen repräsentativen Status Quo und den aktuellen Bedarf und Wünsche erfassen zu können.
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